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Die letzten Monate waren von starker Hitze geprägt. Auch im September 2015 zeichnen sich Temperaturen bis zu 25 °C ab. Hin und wieder würden sich die Stadtbewohner ein wenig Regen zur Abkühlung wünschen, doch dieser bleibt aus.

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The daily Bugle

September 2015: Wer hätte je gedacht, dass Magneto die Macht an sich reißen kann? Es gab politisch viele Veränderungen und neue Gruppierungen haben sich gebildet. Wo findet ihr euch wieder? Seid ihr im Untergrund und versucht Magneto zu stürzen? Oder unterstützt ihr seine Pläne in vollen Zügen?

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  • #63782

    Teddy
    Spieler

    Ruhig schob Pierce den Zahnstocher von einem Mundwinkel in den Anderen,kaute genüsslich auf die kleinen Stück Holz und zählte innerlich jede einzelne Sekunden. Einen knappen Blick auf die , beinahe urige Armbanduhr an seinem Handgelenk geworfen, nur die Zeit zu überbrücken, danach konzentrierte er sich wieder auf das Wesentliche. Jeder gute Jäger brauchte Geduld, nur schien er heute Nacht förmlich im Hintern zu haben. Wie sollte es auch anders sein, aber diese Chance hatte man unzählige gewartet, beobachtet, sich in Geduld geübt und heute Nacht wollte man zugriff haben. Das war eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Und beim Blick durchs Zielfernrohr grinste Pierce aufgeregt. Dieses kleine Dreckstück war nicht allein, sondern hatte eine weitere Mutantin bei sich. Es wurde eh Zeit, dass sich Pierce eine neue Trophäe sichern konnte. Und so ein hübscher Pelz eignete sich hervorragend als Vorleger für den baldig erhofften Kamin, den er sich durch eine Prämie leisten konnte. Dabei war seiner Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Pierce hasste Mutanten nicht vollkommen. Zumindest gewisse Ausnahmen bestätigten diese Regel, manche Mutanten waren eben einfach nützlicher als der Rest ihrer minderwertigen Artgenossen. Pech für den, der sich diesen Vorstellungen nicht unterordnen konnte. Dann wurde eben geschossen, geschlagen und möglichst kaltschnäuzig das widerspenstige Leben ausgelöscht.

    Pierce rieb sich kurz die Augen. Trotz dieser hübschen Aussichten auf eine gelungene Jagd, war er verdammt müde. Er hatte seit Tagen nicht geschlafen, keinen Kaffee gehabt, geschweige denn ein echtes Frühstück. Mit einem Griff zur Seite, schnapte er sich einen der Twinkies, öffnete die Folie und biss ein großen Stück dieses verdammt süssen Kuchens ab, wobei sich sein Mund sofort mit diesem Innenleben füllte, das regelrecht chemisch nach Bananenextrakt schmeckte. Lecker, zumindest aus seiner Sicht, stockte nur das ungezügelte Kauen, als er drüben auf einem anderen Dach eine Bewegung bemerkte. Keine zwei Sekunden später hatte er festgestellt, dass der Platz , auf dem sein Opfer und sein zukünftiger Kaminvorleger herumgelungert hatten, leergefegt war. “Komm raus, komm raus .. wo auch immer du bist… “ flötet er grinsend. Jetzt wurde es nämlich interessant. Vor allem wenn man auf diesem hübschen nächtlichen Suchbild “Where’s Wally?” spielen musste. Vorerst versuchte Pierce jedoch durch Zielrohr zu erkennen, wer sich da über das Dach aus dem Staub machte und fiel dabei regelrecht vom Glauben ab. Blonde Haare, burschikose Züge, Wie lange hatte man dieses Teufelsweib nicht mehr gesehen? Wahrscheinlich eine der wenigen Mutanten, denen Pierce ein Stück weit Respekt entgegenbrachte. Immerhin kämpfte sie auf der richtigen Seite. Mal sehen, ob ihr eines Tages das Leben retten würde. Denn häufig wurde eine Waffe, die ihren Dienst erfüllt hatte, irgendwann anstandsgemäß entsorgt, bevor sie zur Gefahr werden konnte. Natürlich war es nicht seine Sache, darüber zu entscheiden. Den letzten Happen des Twinkies in den Mund gestopft, rappelte sich Pierce auf, schulterte das Gewehr und bewegte sich auch über den Rand seines erhöhten Platzes, nur um eine bessere Position einzunehmen. Und siehe da, seine Beute hatte sich klammheimlich an seine alte Freundin angeschlichen. Schade nur, dass diese Mietze nicht mehr zu sehen war. Hoffentlich hatte sich der hässliche Pelzträger nicht längst an ihn heran gepirscht. Solche Überraschungen mochte man noch nie. Pierce bezog rasch Stellung, zielte und drückte ab, sobald er sich sicher war, das Ziel im Visier zu haben. Rettung in letzter Sekunde für Asbjorg, denn bevor das schmerzhafte Ziehen in ihrem Körper zu einer echten Qual wurde, kippte No-Girl wie ein nasser Sack zur Seite und wand sich unter Qual. Treffer in der Bauchgegend waren besonders schmerzhaft, wenn man wusste, wohin man dabei zielen musste. Fraglich, ob sie jetzt noch in der Lage wäre, sich auf ihre Kräfte zu besinnen. Pierce erhob sich wenige Augenblicke später wieder, hob Daumen und Zeigefinger zu den Lippen und stieß einen schrillen Pfiff aus, um die alte Bekannte auf sich aufmerksam zu machen. Offenbar hatte Pierce nicht mitbekommen, dass seine alte Bekannte schneller im Erlegen dieser verfluchten Katze gewesen war, aber sicher würde dieses Biest trotzdem noch einen hübschen Lampenschirm abgeben.

    • Diese Antwort wurde vor vor 1 year, 7 months von Teddy bearbeitet.
    #63769

    Teddy
    Spieler

    ich hätte da noch eine Kleine idee, die ich mal hier lassen würde. Vielleihct findet sich ja ein abnehmer dafür:

    Nett ist zwar anders, als mittlerweile kann man ihm auch einen gewissen Vertrauensbonus entgegenbringen, obwohl Conrad nicht ganz uneigennützig ist. Er hilft meistens nur dann, wenn er weiss dass diese Sache für ihn auch einen gewissen Nutzen hat. Also versuch gar nicht erst, ihn durch Waffengewalt zum Helfen zu nötigen, der Mann hat Möglichkeiten sich zur Wehr zu setzen.
    Conrad ist kein Künstler, aber er besitzt die Gabe, Fleisch, Knochen und auch Blut anderer nach seinem Willen zu formen. Unter anderem um Wunden zu versiegeln, Risse in Organen und Blutgefäßen zu versiegeln und Knochenbrüche zusammenzufügen. Zweifelsohne wird er niemanden auf seinem Tisch verbluten lassen, jedoch ist Conrad auch kein wirklich studierter Mediziner und muss hin und wieder auch nachschlagen, wenn es um die Versorgung neuer Wunden geht. Ergo müssen Patienten auch eine gewisse Geduld bei ihm aufbringen.
    Und sollte es doch mal jemand versuchen den Mann zur Eile zu zwingen, oder ihn mit Waffengewalt zu nötigen, kann diese hilfreiche Fähigkeit des Mutanten auch ganz schnell zu einer hässlichen Waffe werden. Schon von der eigenen Haut erdrückt worden? Ebenso ist Conrad in der Lage, Knochen bersten zu lassen, sie neu und falsch zusammenzufügen und damit künstliche, körperliche Einschränkungen zu erzeugen oder jemanden das Blut aus dem Körper zu ziehen. Natürlich schafft er das nur direkt direkte Berührung mit Latexhandschuhen!!!

    All diese Fähigkeiten kann er jedoch auch nicht auf sich selbst anwenden, zudem macht Conrad auch keine Hausbesuche, der Mann verlässt nämlich nur sehr selten sein Haus. Denn obgleich Conrads Fähigkeit recht ausgeprägt und stark scheint, leidet der Mann unter Mysophobie und einer Immunschwäche.

    Ebeneso wenigist der Mutant in der Lage totes Gewebe wiederzubeleben oder neues Gewebe hinzufügen (er kann höchstens das Wachstum anregen).

    genetischbedingte Immunschwäche: Conrad leidet unter Zelluläre Immunschwächestörungen, wobei er anfällig für Infektionen durch Viren,Lungenentzündung, Pilze, andere opportunistische Organismen (die mit unterschiedlichen oder schwankenden Umweltbedingungen gut zurechtkommen) und viele häufig vorkommende Erreger ist. Demnach müsste Conrad die meisten Zeit mit Schutzkleidung durch die Gegend rennen, wenn er draussen unterwegs ist, oder wartet darauf darauf dass jemand zu ihm kommt. An sich wäre er eher eine art NPC 🙂

    #63762

    Teddy
    Spieler

    Das, mein Lieber, geht dich einen Scheiss an! (sorry)

    aber…
    Wenn du ein Wort in ein Wörterbuch aufnehmen könntest, welches wäre es und was wäre seine Bedeutung?

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